Eigenblutbehandlung

Die Eigenbluttherapie gehört zu den klassischen Naturheilverfahren. Sie ist eine unspezifische Umstimmungs- und Reiztherapie.

Da das Blut des Patienten seine körpereigene Information über vergangene Erkrankungen enthält, gibt man das Eigenblut zur Mobilisierung der körpereigenen Immunkräfte. Das eigene Blut wird entnommen und als eine Art Fremdkörper intramuskulär unmittelbar danach wieder injiziert. Die Folge ist eine sofortige Aktivierung des Immunsystems.

Das Eigenblut kann auch durch Anreicherung mit Sauerstoff im Organismus verabreicht werden.

Ablauf der Eigenbluttherapie

Bei der Eigenbluttherapie wird dem Patienten zunächst Blut in kleinen Mengen aus der Vene entnommen. Dieses Blut wird "verschüttelt", um es homöopathisch zu potenzieren. Anschließend wird es wieder in einen grossen Muskel (z.B. Gesäßmuskel oder Armmuskel) reinjiziert.

Behandlungsrhythmus

In der Regel erfolgt die Behandlung einmal wöchentlich über einen Zeitraum von 5 bis 10 Wochen.
Die Eigenblutkuren sind besonders sinnvoll im Frühjahr (Heuschnupfen) und Herbst (Immunaufbau).
Für Menschen, die Angst vor Injektionen haben oder für Kinder biete ich auch alternative Behandlungsformen mit Eigenblut an.